Dienstag, 3. Dezember 2019

Poetisch rätselnd durch den Advent von Sandra Gau




Um die Sehnsucht auf Weihnachten bei den Schülerinnen und Schülern etwas zu mildern, wenden Grundschullehrer gern Lernmaterialien an, die dementsprechend thematisch aufgebaut sind. Knobelnd lyrische Zeilen verfassen, Wortschatz erweitern, lesen, malen, ja sogar graphomologische Schwungübungen eignen sich ganz wunderbar für die Vertretungsstunden, für den Regelunterricht, Hort, Förder- und Forderbereich oder einfach für daheim. Zusammen mit den Freunden, Schulkameraden, Großeltern, Eltern oder Geschwistern rätselnd die Weihnachtswörter erkunden und daraus Elfchen entstehen lassen. Dabei wird die Wahrnehmung der Kinder geschult, die Wortarten vertieft und der Sprachstil gefördert beziehungsweise gefordert.
Doch was sind überhaupt Elfchen?
Elfchen kennenlernen
Grundschulkinder lieben diese Art der Gedichtform. Es ist die einfachste Form, sich poetisch zu verwirklichen, mit wenigen Worten auf den Punkt zu kommen, denn wie heißt es immer so schön: In der Kürze liegt die Würze.
Elfchen fördern die Kreativität, festigen die Wortarten und fordern eine Auseinandersetzung eines Themas. Der Name lässt schon vermuten, dass diese Gedichtform nur elf Wörter beinhaltet. Dabei kann es sich inhaltlich um alles handeln, was dem kleinen Poeten bewegt. Meistens werden die Jahreszeiten beschrieben, in dieser Lerneinheit geht es um die Weihnachts- und Winterzeit.
Für die Grundschüler ermöglicht diese Gedichtform eine Anwendung beziehungsweise Festigung der Wortarten und bietet somit eine Abwechslung zu den sonst gebräuchlichen Übungen. In der Regel legt der Lehrer die Wortarten in einem Bauplan fest, damit das Grammatik-Thema auch geübt wird.

Basisplan:
Beispiel eines Bauplans:
1. Zeile = 1 Wort
1. Zeile = 1 Nomen
2. Zeile = 2 Wörter
2. Zeile = 2 Adjektive
3. Zeile = 3 Wörter
3. Zeile = 3 Verben
4. Zeile = Ein Satz mit 4 Wörtern
4. Zeile = Ein Satz mit 4 Wörtern
5. Zeile = 1 Wort
5. Zeile = 1 Nomen

Folgende Beispiel-Elfchen stammen aus dem Lernmaterial „Poetisch rätselnd durch den Advent“ und kann direkt zum Üben angewandt werden. Welche Wortarten stecken hinter den Wörtern?
 
 



 







Poetisch rätselnd durch den Advent
Knobeln, lyrische Zeilen verfassen, Wortschatz erweitern, lesen, malen, ja sogar graphomologische Schwungübungen sollen das Warten auf das Christkind verkürzen. Die Arbeitsblätter eignen sich ganz wunderbar für die Vertretungsstunden, für den Regelunterricht, Hort, Förder- und Forderbereich oder einfach für daheim. Zusammen mit den Freunden, Schulkameraden, Großeltern, Eltern oder Geschwistern rätselnd die Weihnachtswörter erkunden und daraus Elfchen, Haiku oder ein Akrostichon entstehen lassen. Aus Wortgruppen werden ganze Sätze, aus einzelnen Wörtern kleine Verse und die Wortarten können ebenso unter die Lupe genommen werden. Von leicht bis knifflig ist alles dabei. Und für die LRS-Betroffenen wurde die farbige Silbenschrift angewandt.
Link zu „Poetisch rätselnd durch den Advent“:

Meine Schreib- und Lernwerkstatt
Sich hier kurz zu fassen, ist gar nicht so einfach, denn es gibt ja immer eine Menge zu erzählen. Doch beginnen wir mal mit der Entstehung. August 2004. Lang ist es her, doch ich erinnere mich noch sehr genau an die damals verzweifelten Eltern, die auf mich zukamen und von meinem Können überzeugt waren, ich müsse eine Nachhilfe für ihre Kinder anbieten. Das tat ich. Mittlerweile tu ich es immer noch für viele andere Mädchen und Jungen. Als Pädagogische Mitarbeiterin gepaart mit journalistischem sowie belletristischem Wissen vereinte ich die Kenntnisse zu Schulischem, wühlte die Lehrpläne durch, investierte in Lernmaterialien von anderen und stellte irgendwann fest, das muss ich selbst in die Hand nehmen. Meine Schüler sollen erst einmal verstehen, was ein Prädikat ist. Ihnen reichte die Information nicht, dass es Verben seien, denn die Hilfsverben und Modalverben wurden trotzdem beim Unterstreichen vergessen. Und so schaffe ich neben dem Nachhilfeunterricht eigene Lehrmaterialien und verkaufe sie zusätzlich über meine Homepage, damit auch andere, die nicht zu mir kommen können, von dem Wissen profitieren.
Wer mehr über meine Schreib- und Lernwerkstatt wissen möchte, sollte meine Homepage besuchen: www.lernwerkstatt-fuer-deutsch.de

Vita
Im September 1971 begann mein Abenteuer: das Leben. Schon früh spürte ich einen Hang zu Geschichten, meine Liebe zu den Buchstaben. Doch meine heutige Tätigkeit erreichte ich erst auf Umwegen. So wurde ich nach der Schule Damenmaßschneiderin, lernte später meinen Mann kennen, bekam zwei prächtige Söhne und sattelte neben der Kindererziehung beruflich komplett um. Ich ließ mir das Handwerk zum Schreiben zeigen, besuchte Kurse zur Pädagogischen Mitarbeiterin, schrieb zwischendurch für eine Regionalzeitung, später für verschiedene Online-Plattformen, verfasste auch Kurzgeschichten und war ab der Gründung meiner Schreib- und Lernwerkstatt den Lehrmaterialien komplett verfallen. Und mal schauen, was das Abenteuer Leben mir noch so bietet.

Montag, 2. Dezember 2019

Alle Jahre wieder … von Lutz Schafstädt


Nach einem missglückten Tag trottete ich auf meinem Heimweg durch den Park die kahlen Baumreihen ab. Es war dunkel und nasskalt, der Boden von faulendem Laub bedeckt, die Wege glitschig. Die Welt hatte sich ihren grauen Mantel übergeworfen, ich bei meinem den Kragen hochgeklappt. Mit jedem Schritt und jedem Blick offenbarte sich die Trostlosigkeit des Herbstes. Stimmung und Umfeld schwangen synchron. 
Da rumpelte mir - völlig überraschend, von links und rücksichtslos - ein Gespann vor die Füße: Eine junge Frau, samt Bollerwagen mit zwei in Decken verpackten Kindern. Ich war gezwungen, kurz stehen zu bleiben und deutlich langsamer hinter ihnen her zu gehen. Eigentlich hatte ich Vorrang, dachte ich noch und zog einen mürrischen Spruch in Erwägung. Doch sie nahmen nicht die geringste Notiz von mir. Die Mutter stapfte stoisch voran, die Kleinen, wohl nach absolviertem Kindergarten, saßen sich gegenüber und waren in ein Fingerspiel vertieft. Mund halten, Schritt beschleunigen, Überholvorgang einleiten, entschied ich. Im gleichen Moment begann das eine Kind zu singen: 
"Alle Jahre wieder / kommt das Christuskind / auf die Erde nieder, / wo wir Menschen sind."   
Eine klare, helle Kinderstimme, inbrünstig und kraftvoll. Sie berührte mich auf eigentümliche Weise. Schon lange hatte ich dieses Lied nicht mehr gehört, der Advent zog für gewöhnlich nur als Hintergrundrauschen an mir vorbei. Das zweite Kind stimmte mit ein und gemeinsam schmetterten sie nun ihre frohe Botschaft heraus. Ungebeten. Immer wieder nur die erste Strophe. Ich verzichtete darauf, vorbei zu hasten. Stattdessen blieb ich hinter dem Fuhrwerk. Und schon ging die erste Strophe in eine neue Runde. Irgendwann drehte die Mutter sich um, nahm die Deichsel des Wagens in die andere Hand, um für einige Schritte rückwärts zu laufen, und sang ihren Kindern vor, wie das Lied weitergeht:
"Kehrt mit seinem Segen / ein in jedes Haus, / geht auf allen Wegen / mit uns ein und aus."
Der kleine Geschwisterchor verstummte, lauschte begierig. Mama sang mit warmer Stimme, die Räder des Wagens auf dem feuchten Weg summten leise mit. Da löste die Mutter ihren Blick von den Kindern und schickte mir ein freundliches Zwinkern. Ich fühlte mich ertappt, blieb unvermittelt stehen. Das Gespann rollte davon. In Gedanken ließ ich noch einmal die Reime des Liedes auf mich wirken. Hatte ich sie je zuvor bewusst zur Kenntnis genommen? So schöne Verse, so eine eingängige Melodie. Harmonie. Freude. Zuversicht. Jedes Wort eindringlich und bewegend. Plötzlich fiel sie mir ein: Die nächste Strophe des Liedes. Ich wusste sie einfach, mit größter Selbstverständlichkeit, Wort für Wort, nach so vielen Jahren: 
"Ist auch mir zur Seite / still und unerkannt, / dass es treu mich leite / an der lieben Hand." 
Wie ergreifend! Ein Schauer durchlief mich. Ich atmete tief durch, blickte mich vergewissernd um. Niemand zu sehen. Selbst die Mutter mit ihren Kindern war verschwunden. Ich hob den Kopf, machte mich gerade – und sang die letzte Strophe. Die ersten Silben zaghaft, dann laut und deutlich. Meine eigene Stimme klang fremd, mir war als strömten lange verschollene Gefühle aus mir heraus. Das letzte Wort verklang. Dann war es still im Park. Feierlich still. Um mich herum war Weihnachten. 
© Lutz Schafstädt, 2019 


"Nadelprobe" - 17 Erzählungen in einem Buch: https://www.amazon.de/Nadelprobe-Lutz-Schafst%C3%A4dt-ebook/dp/B00BNHPV6M/

 



Cover:
(Warum ich kein Musikant geworden bin
Lieferung aus Himmelpfort  
Julian und der ausgefallene Wunsch
Zwischenfall im Advent)





Lutz Schafstädt ist Jahrgang 1960 und lebt in Potsdam. Er ist Autor, Blogger und Marketing-Dienstleister. Seit acht Jahren betreibt er das „Buch-Sonar“ ein Projekt für vernetzte Buchwerbung.
Weitere Weihnachtsgeschichten von ihm können auf Wattpad unter diesem Link kostenlos gelesen werden: https://www.wattpad.com/user/LutzSchafstaedt
Mehr Informationen über Lutz Schafstädt gibt es auf seiner Website:

Sonntag, 1. Dezember 2019

Weihnachten mit Nepomuck und Finn von Britta Kummer und Christine Erdic




Leseprobe aus dem Buch

Vorwort

Die Weihnachtszeit ist wohl die schönste im ganzen Jahr. Es duftet überall nach Zimt, Vanille und Tannenbaum. Doch wann ist es denn nun endlich so weit?
Kobold Nepomuck und Mäuserich Finn haben zum Glück so allerlei auf Lager, um Dir die Wartezeit zu versüßen - nicht nur mit tollen Rezepten für die Weihnachtsbäckerei sondern auch mit kleinen Geschichten, lustigen Reimen und noch so manch einer tollen Überraschung. Da kommt erst gar keine Langeweile auf!
Neugierig geworden?
Dann blättere schnell die Seite um!


Nepomuck bäckt

Nepomuck hat sich eine Schürze umgebunden und steht auf einem Hocker vor dem Küchentisch. Die Wangen des kleinen Kobolds glühen vor Eifer. Mutter hat ihm erlaubt, beim Weihnachtskekse Backen zu helfen.
„Nicht den Teig vorher schon essen, Nepomuck!“, sagt sie und droht ihm scherzhaft mit dem Finger. Der Kobold wischt verstohlen seine Hände an der Schürze ab, er kann das Naschen einfach nicht lassen, der rohe Teig schmeckt viel zu gut.
Draußen regnet es Bindfäden, aber im Koboldhäuschen ist es warm und gemütlich. Nepomuck knetet eine Masse aus Mehl, Zucker und Butter und pfeift dabei fröhlich vor sich hin. Das ist noch nicht süß genug! Er greift nach der Zuckertüte und - oh weh! Die Tüte kippt, und der schöne Zucker ist nun über den ganzen Boden verstreut. Mutter ist gerade mit anderen Dingen beschäftigt und hat nichts mitbekommen. Das ist eine günstige Gelegenheit! Der kleine Mann greift schnell nach Feger und Kehrblech, um sein Missgeschick zu vertuschen.
„Nepomuck! Du willst das doch wohl nicht in die Tüte zurück kippen!“ Nepo zuckt zusammen und zieht den Kopf zwischen die Schultern. Kopfschüttelnd schaut Mutter ihn an.
„Wenn du nicht besser aufpasst, kann ich dich hier nicht gebrauchen“, sagt sie und nimmt ihrem Sohn das Werkzeug aus der Hand. Zerknirscht sieht er zu, wie der nicht mehr ganz weiße Zucker im Müll verschwindet und gelobt, sich zu bessern.
Mit seinen kleinen Backformen sticht er die schönsten Plätzchen aus, und schon bald ist das Blech gefüllt. Mutter ist zufrieden und schiebt es in den Backofen.
„Während das jetzt bäckt, kannst du noch etwas von dem übrigen Teig mit Zimt und geraspelten Mandeln vermischen“, schlägt sie vor. Nepomuck macht vor Freude einen Luftsprung. Im Regal stehen die Behälter mit den verschiedenen Gewürzen. Er holt sich einen Stuhl, um heranzureichen und zieht eine rote Dose heraus. Nun noch die Mandeln.
Die sind bereits geraspelt, und frohgemut macht sich Nepomuck ans Werk. Die ersten Plätzchen sind schon fertig, und Mutter zieht sie aus dem Ofen. Nepomuck knetet und trällert ein Lied vor sich hin. Plötzlich muss er heftig niesen.
„Gesundheit!“, ruft Mutter und lacht. Aber Nepomuck niest und niest, es will gar nicht mehr enden.
„Ich mache die Plätzchen für dich fertig“, tröstet Mutter. Nach einer Weile beginnt auch sie zu niesen.
„Das ist ja seltsam.“ Sie runzelt die Stirn und probiert von dem Teig. „Bah, was hast du da reingetan?“, stöhnt sie und verzieht das Gesicht. Sie greift nach der Dose.
„Pfeffer! Oh Nepomuck! Du solltest doch Zimt hineingeben!“ Der kleine Kobold sieht sie so verzweifelt an, dass ihre Wut schnell verraucht. Ja, sie muss jetzt sogar lachen, und bald stimmt auch Nepomuck mit ein.
Nun kommen all die kleinen Geschwister angelaufen, die bisher in ihrer Ecke gespielt haben. Neugierig fragen sie, was denn geschehen ist. Mutter wischt sich vor Lachen die Tränen aus dem Gesicht. Sie schnappt nach Luft, und Nepomuck verkündet stolz:
„Ich backe leckere Pfefferkekse! Wer möchte mal probieren?“ Aber niemand meldet sich.
„Da musst du nun wohl neue Kekse kneten.“ Mutter stellt die braune Zimtdose auf den Tisch und Nepomuck sieht mit Bedauern zu, wie die schönen Pfefferkekse in den Müll wandern. Irgendwie versteht er nicht, warum man die nicht essen kann, Pfefferkuchen schmecken doch auch.
Zu den Zimt- und Mandelkeksen kommen noch Ingwerkekse hinzu, und Nepomuck hat immer neue Vorschläge.
„Für heute ist es genug“, sagt Mutter schließlich und schiebt das letzte Blech in den Backofen. Jetzt merkt Nepomuck erst, wie kaputt er ist. Aber die Küche muss auch noch aufgeräumt werden, und dabei verbrennen fast die Ingwerkekse. Es ist Nepomuck, der es noch rechtzeitig bemerkt, und darauf ist er richtig stolz.
Natürlich müssen alle erst noch von den Keksen probieren, und dann stellen sie einstimmig fest, dass sie diesmal besonders lecker geworden sind. Der kleine Bäcker strahlt über das ganze Gesicht, und Mutter fährt ihm anerkennend mit der Hand durch sein widerborstiges schwarzes Haar. Als er später im Bett liegt, stellt er fest, dass das doch ein schöner Tag war und schläft zufrieden ein. Natürlich träumt er von vielen bunten Keksen und schmatzt dabei leise vor sich hin.


Punsch für kalte Tage

Heiß muss er sein, damit er Dich wärmt.

Zutaten:
  ½ Liter Früchtetee
  ½ Liter Apfelsaft
  Saft von einer Zitrone
  1 TL Vanillezucker
  1 Stange Zimt

Zubereitung:
Den Tee aufbrühen und ca. 8 Minuten ziehen lassen.
Den Apfelsaft, die Zimtstange, den Zitronensaft und Vanillezucker zu dem Tee geben. Diesen dann erwärmen, aber nicht kochen lassen.
Ca. 10 Minuten ziehen lassen. Dann die Zimtstange entfernen und den Punsch heiß servieren.
© Kummer/ Erdiç

Dieses Buch entstand in Zusammenarbeit mit Britta Kummer. 

http://brittasbuecher.jimdo.com/

Britta Kummer ist Autorin. Sie schreibt Kinder-, Jugend- und Kochbücher, wurde in Hagen geboren und wohnt heute in Ennepetal.
Zusätzlich gibt es auch zwei Bücher zum Thema MS. Diese sind aber keine Fachbücher über die Krankheit MS (Multiple Sklerose), sondern die MS-Geschichte der Autorin.
Ihr Buch „Willkommen zu Hause, Amy" wurde im Januar 2016 mit dem Daisy Book Award ausgezeichnet. Der Kärntner Lesekreis „Lesefuchs“ vergibt in unregelmäßigen Abständen diese Auszeichnung für gute Kinder- und Jugendliteratur.








Christine Erdiç wurde 1961 in Deutschland geboren. Sie interessierte sich von frühester Kindheit an für Literatur und Malerei. Schon damals verfasste sie oft kleine Geschichten und Gedichte, die sie jedoch nie veröffentlichte.
Nach dem Abitur war sie in unterschiedlichen Bereichen tätig und reiste viel. Seit 1986 ist sie verheiratet, hat zwei Töchter und lebt seit dem Millennium in der Türkei.
Unter anderem gab sie Sprachtraining an der Universität von Izmir, machte Übersetzungen und verfasste Berichte für die Türkische Allgemeine, eine ehemalige Zeitschrift in deutscher Sprache, und gibt private Deutschstunden.


Bücher der Autorin:
Neue Abenteuer mit Nepomuck und Finn, ISBN: 978-3-7494-5428-0
Unheimliche Geschichten, 978-1-0933-3833-1
Endstation Anatolien, ISBN: 978-3-7528-9711-1
Nepomucks Märchen, ISBN: 978-3-7460-1926-0
Mit Nepomuck auf Weltreise, ISBN: 978-3-9611-1276-0
Geschichten aus dem Reich der Hexen, Elfen und Kobolde, ISBN: 978-3-7357-9072-9
Nepomucks Abenteuer, ISBN: 978-3-9030-5618-3
Zauberhafte Gerichte aus der Koboldküche, ISBN: 978-3-7357-9215-0
Kleine Mutmachgeschichten, ISBN: 978-3-9030-5644-2
Mystica Venezia, ISBN: 978-3-9030-5670-1
Luhg Holiday, ISBN: 978-3-7431-5262-5
Glücksschmiede: Tipps für mehr Glück und Erfolg [Kindle Edition], ASIN: B00P9XA8UU
Willkommen im Luhg Holiday [Kindle Edition], ASIN: B00SVGYD12
Auf Wiedersehen im Luhg Holiday [Kindle Edition], ASIN: B01N1PU8DP

Mehr Infos unter:
Bücher- und Koboldecke

Reisetipps und Literatur